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Umzug nach Indonesien: Visa, Steuern und Leben aus der Ferne

17. Mai 2026 · 6 min

Bali ist ein Kultziel für Nomaden: Meer, Natur, günstiges Leben und ab 2024 ein eigenes Visum für Fernarbeiter.

Visa und legaler Aufenthalt

Fernarbeitervisum (E33G/KITAS) für Fernarbeiter: Sie benötigen ein Einkommen von ca. 60.000 USD pro Jahr und eine Fernbeschäftigung für ein Unternehmen außerhalb Indonesiens. Gültig für ca. ein Jahr mit Verlängerung.

Einkommen und Steuern

Ausländische Einkünfte mit diesem Visum unterliegen in vielen Fällen nicht der örtlichen Steuer – prüfen Sie die aktuellen Regeln. Das Leben ist günstig.

Lebenshaltungskosten

Bali (Canggu, Ubud) – günstige Miete und Essen, starke Nomadengemeinschaft und Co-Working-Spaces. Jakarta ist eine Metropole.

Vorteile

  • Ozean, Natur, Gemeinschaft
  • Niedrige Lebenshaltungskosten
  • Visum für Telearbeiter ab 2024
  • Entwickelte Nomaden-Infrastruktur

Nachteile

  • Weiter und langer Flug
  • Verkehrs- und Infrastrukturnuancen
  • Hohe jährliche Einkommensgrenze

Erste Schritte

  • Informieren Sie sich auf der offiziellen Website des Landes über die neuesten Anforderungen für das Visumprogramm.
  • Bestätigen Sie Ihr Einkommen und Ihre Fernbeschäftigung mit Dokumenten (Vertrag, Abrechnungen).
  • Schließen Sie für die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes eine Krankenversicherung ab.
  • Berechnen Sie ein Budget für 6–12 Monate mit einer Reserve für Umzug und Einrichtung.
  • Prüfen Sie die Frage der steuerlichen Ansässigkeit, wenn Sie einen längeren Aufenthalt planen.

Wichtig: Visabestimmungen, Einkommensgrenzen und Steuerbedingungen ändern sich regelmäßig. Dieser Artikel ist ein Leitfaden und keine Rechtsberatung. Erkundigen Sie sich vor einem Umzug immer bei offiziellen Quellen des Landes und wenden Sie sich bei größeren Beträgen an einen Spezialisten.

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